Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

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Datum Ort Veranstaltung Zeit
15.11.2019
bis 17.11.2019

Ort: Evangelische Akademie Thüringen Zinzendorfplatz 3, 99192 Neudietendorf
Zeit: 16:00 Uhr
Evangelische Akademie Thüringen Zinzendorfplatz 3, 99192 NeudietendorfWas wir aus Star Wars lernen können

Wo ist mein Platz im Kampf zwischen der Dunklen und der Hellen Seite? Wie können Menschen mit Androiden zusammenleben? Welche Rolle spielen Religion und Utopien in der Politik und der Gesellschaft? Wie wichtig sind Identität(en), Freundschaft, Familie und Liebe bei lebenswichtigen Entscheidungen? Die Star Wars-Saga wimmelt von Themen, die sich auch in der Realität finden. Neben der spannenden, fantastischen Geschichte bieten die Filme daher viel Gesprächsstoff zu wichtigen Fragen des Zusammenlebens. Wir laden junge und ältere Film-Fans ab 12 Jahren ein zum Filme Schauen, Diskutieren und Kreativwerden rund um die Frage, was wir aus Star Wars alles lernen können. (Foto: Greg Rakozy on Unsplash) Anmeldeschluss: 01. November 2019

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16:00 Uhr
18.11.2019

Ort: Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz 11, Weimar
Zeit: 19:00 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz 11, WeimarMaria Schubert: „We Shall Overcome“. Die DDR und die amerikanische Bürgerrechtsbewegung

Das politische Buch im Gespräch Maria Schubert: „We Shall Overcome“. Die DDR und die amerikanische Bürgerrechtsbewegung Ihren Kampf begriffen amerikanische Bürgerrechtler seit jeher als einen globalen und trugen diesen auch nach Deutschland in die DDR. Während die SED dort Solidarität mit der afro-amerikanischen Bevölkerung verkündete, ermutigten Martin Luther Kings Ideen so manchen zum Widerstand gegen die SED-Diktatur. Maria Schubert untersucht anhand der DDR-Besuche von Paul Robeson, Martin Luther King, Ralph Abernathy und Angela Davis die Wirkungsgeschichte der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung im ostdeutschen Staat. Neben der offiziellen SED-Politik gegenüber dem sogenannten „anderen Amerika“ stehen die eigenwilligen Umdeutungen des Bildes bei der Bevölkerung im Mittelpunkt. Dabei setzt sich die Autorin mit der Geschichte der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung auseinander. Sie zeigt, wie (inner-)gesellschaftliche Entwicklungen in der DDR durch transnationale Einflüsse eine besondere Dynamik erhielten. Maria Schubert studierte in Tübingen und Greensboro, North Carolina, Geschichte und Politikwissenschaften. Im Anschluss promovierte sie in Tübingen über die Beziehungen der DDR zur amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Für ihre Recherchen war die gebürtige Vogtländerin auf dem gesamten Gebiet der neuen Bundesländer, in Atlanta und den amerikanischen Südstaaten unterwegs. Ihre Dissertation erschien 2018 im Verlag Ferdinand Schöningh. Maria Schubert ist seit 2017 als Referentin für Erwachsenenbildung bei der Evangelischen Kirche von Westfalen tätig. Außerdem ist sie Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen und Fachreferentin für Themen der Zeitgeschichte. Im Anschluss an die Buchpräsentation spielt das Trio „I am three“ – Silke Eberhard/Altsaxophon, Nikolaus Neuser/Trompete, Christian Neuser/Schlagzeug - Kompositionen von Charles Mingus. Dessen Komposition „Fables of Faubus“ verschränkte in künstlerisch einzigartiger Weise Musik und politische Botschaft der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung.

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19:00 Uhr
19.11.2019

Ort: FSU Jena Universitätshauptgebäude, Senatssaal, 1. OG, Fürstengraben 1
Zeit: 18:00 Uhr
FSU Jena Universitätshauptgebäude, Senatssaal, 1. OG, Fürstengraben 1Lutz Raphael: Jenseits von Kohle und Stahl.

Eine Gesellschaftsgeschichte Westeuropas nach dem Boom Moderation: Prof. Dr. Klaus Dörre

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18:00 Uhr
19.11.2019

Ort: RATSSAAL DER STADTBIBLIOTHEK NORDHAUSEN NIKOLAIPLATZ 1
Zeit: 19:00 Uhr
RATSSAAL DER STADTBIBLIOTHEK NORDHAUSEN NIKOLAIPLATZ 1Antisemitismus in der DDR - Manifestation und Folgen des Feindbildes Israel

LESUNG & GESPRÄCH MIT WOLFGANG BENZ Eine Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

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19:00 Uhr
19.11.2019

Ort: Haus „Zur Rosen“ Johannisstraße 13, Jena
Zeit: 19:00 Uhr
Haus „Zur Rosen“ Johannisstraße 13, JenaLesung: Rädelsführer - Studentischer Protest in der DDR 1976

Jochen Voit und Gabriele Stötzer stellen ihr Buch vor

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19:00 Uhr
19.11.2019

Ort: Heilbad Heiligenstadt, Altes Rathaus, Ratsgasse 9
Zeit: 19:30 Uhr
Heilbad Heiligenstadt, Altes Rathaus, Ratsgasse 9Ostfrauen verändern die Republik

Tanja Brandes und Markus Decker betrachten vor allem die letzten drei Jahrzehnte, werfen aber auch einen Blick zurück in die Zeit vor 1989 – auf die Chancen, die Frauen bekamen, ebenso wie auf den Zwang, am Erwerbsleben teilzunehmen, und die Doppelbelastung. Portraitiert werden Politikerinnen und Unternehmerinnen, Wissenschaftlerinnen und Journalistinnen, eine ehemalige Leistungssportlerin. Dabei arbeiten Brandes und Decker heraus, worin das positive Erbe der DDR besteht, ohne das System zu idealisieren. Und liefern überraschende neue Erkenntnisse. Unter den Portraitierten sind Katrin Göring-Eckardt, Sandra Hüller, Katja Kipping, Manuela Schwesig, Angela Merkel, Katarina Witt, Sabine Rennefanz u.v.a.

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19:30 Uhr
20.11.2019

Ort: Gera, Stadt- und Regionalbibliothek, Puschkinplatz 7a
Zeit: 19:30 Uhr
Gera, Stadt- und Regionalbibliothek, Puschkinplatz 7aOstfrauen verändern die Republik

Tanja Brandes und Markus Decker betrachten vor allem die letzten drei Jahrzehnte, werfen aber auch einen Blick zurück in die Zeit vor 1989 – auf die Chancen, die Frauen bekamen, ebenso wie auf den Zwang, am Erwerbsleben teilzunehmen, und die Doppelbelastung. Portraitiert werden Politikerinnen und Unternehmerinnen, Wissenschaftlerinnen und Journalistinnen, eine ehemalige Leistungssportlerin. Dabei arbeiten Brandes und Decker heraus, worin das positive Erbe der DDR besteht, ohne das System zu idealisieren. Und liefern überraschende neue Erkenntnisse. Unter den Portraitierten sind Katrin Göring-Eckardt, Sandra Hüller, Katja Kipping, Manuela Schwesig, Angela Merkel, Katarina Witt, Sabine Rennefanz u.v.a.

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19:30 Uhr
21.11.2019

Ort: Erfurt, Stadt- & Regionalbibliothek, Domplatz 1
Zeit: 19:30 Uhr
Erfurt, Stadt- & Regionalbibliothek, Domplatz 1„Lasst die Frauen sprechen!“ Wie Frauen die Idee des Bauhauses in die Welt trugen

Eine musikalisch-dokumentarische Revue mit dem Künstlerpaar Silke Gonska (Gesang, Lesung, Textauswahl, Sampling) und Frieder W. Bergner (Posaune, Lesung, Komposition) Bild: Claus Bach Vieles wurde und wird gesagt über die Meister des Bauhauses im Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019. Im Auftrag der Thüringer Landeszentrale für politische Bildung machen sich die beiden Künstler*innen Silke Gonska und Frieder W. Bergner auf den Weg, die Rolle und Bedeutung von Frauen im Bauhaus zu erforschen. Dies ist auch eine Reise zu den Anfängen der Frauenbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und in die Zeit eines demokratischen Aufbruches zwischen Ende des ersten Weltkrieges und Beginn der Naziherrschaft. Die musikalische Revue eröffnet mit einer Neufassung von Ethel Smyth´s Suffragettenmarsch von 1911, Texten von Käthe Kollwitz und Clara Zetkin und schließt den Bogen mit einem Rosa Luxemburg-Zitat. Im Zentrum der Revue aber stehen Texte von und über „Bauhausfrauen“ und neue Lieder nach Gedichten von Lyrikerinnen aus dieser Zeit. Frieder W. Bergner erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den „Thüringer Sängerknaben“, bekam Posaunenunterricht an der Volksmusikschule, studierte Jazzposaune in Dresden, war danach als Studiomusiker bei der Leipziger Radio Big Band (Rundfunktanzorchester) engagiert und erhielt nach 1990 eine Professur für Big Band und Jazzposaune an der Weimarer Musikhochschule. Seit 2017 arbeitet er frei als Jazzmusiker, Komponist und Autor. Silke Gonska lernte als Kind in Nordhausen klassische Gitarre, machte Abitur, arbeitete danach in Weimar als Postbotin, Putzfrau und Kulturmanagerin, spielte Schlagzeug und sang in den Thüringer Punkbands „Timur und sein Trupp“ und „Reich und Schön“. Ab 1992 studierte sie Musikwissenschaft und Jazzgesang in Weimar und Leeds (GB). Neben ihrer Konzerttätigkeit unterrichtet sie Gesang an der Universität Erfurt.

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19:30 Uhr
25.11.2019

Ort: Gera, Gedenkstätte Amthordurchgang, Amthordurchgang 9
Zeit: 19:00 Uhr
Gera, Gedenkstätte Amthordurchgang, Amthordurchgang 9Und er wird es wieder tun - Gewalt in der Partnerschaft - Simone Schmollack

Partnerschaftsgewalt trifft in erster Linie Frauen, aber auch Männer. Sie ist vielfältig: Sie kann verbal und körperlich sein. Eines jedoch haben fast alle Taten gemeinsam: Sie finden in der Regel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, es gibt selten Zeugen. In den wenigsten Fällen können Opfer im Vorfeld die Gewalt erkennen. Meist entwickelt sie sich schleichend: aus Liebe und Zärtlichkeit werden Machtdemonstrationen, später Brutalität. Aus dem einst liebevollen Partner wird jemand, vor dem man sich fürchtet. Trotzdem ist es für nicht wenige Opfer ein Tabu, ihre Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie schämen sich für die Übergriffe zu Hause, sie streiten Schläge und verbale Verletzungen gegen sich hartnäckig ab. Bekannte Ausreden für sichtbare Zeichen der Gewalt sind Sätze wie »Ich bin die Treppe runtergefallen«, »Ich bin gegen die Tür gerannt «. Das Redetabu tragen häufig auch Nachbarn, Bekannte und Verwandte in sich: Das geht uns nichts an. Damit wollen wir nichts zu tun haben. Für Opfer ist das eine unerträgliche Situation – und eine Katastrophe. Sie können mit niemandem über die Vorfälle reden, sie fühlen sich alleingelassen, vereinsamen und verharren in der Situation. Für Täter ist das ein Signal, dass sie ungestört weitermachen können. Simone Schmollack ist taz-Journalistin. Sie studierte von 1984 bis 1989 Germanistik und Slawistik in Leipzig und Smolensk (Russland) sowie Journalistik an der Freien Universität in Berlin. Sie ist Autorin mehrerer Bücher.

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19:00 Uhr
28.11.2019

Ort: Altes Rathaus, Ratsgasse 9, Heilbad Heiligenstadt
Zeit: 19:00 Uhr
Altes Rathaus, Ratsgasse 9, Heilbad HeiligenstadtRosenkranzkommunismus - Die SED-Diktatur und das katholische Milieu im Eichsfeld 1945 - 1989

Christian Stöber bilanziert die Eichsfeldpolitik der SED, aber auch die gesellschaftlichen Reaktionen und Wechselwirkungen - und zeigt, wie sich das katholische Milieu mit missmutiger Anpassung, Eigensinn und weltanschaulicher Verweigerung gegenüber den staatsparteilichen Drangsalierungen und Repressionen erfolgreich zu behaupten wusste. Christian Stöber, Dr. phil., Jahrgang 1987, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Friedens- und Konfliktforschung an der Phillips-Universität Marburg, Promotion zum Thema „SED-Herrschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Staatspartei und Staatssicherheit im Eichsfeld“. Seit 2017 pädagogischer und wissenschaftlicher Leiter des Grenzmuseums Schifflersgrund in Thüringen.

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19:00 Uhr
09.12.2019

Ort: Haus Dacheröden, Anger 37, Erfurt
Zeit: 19:30 Uhr
Haus Dacheröden, Anger 37, ErfurtEs ist untersagt… Wie Verbote uns verwirren – und warum wir sie trotzdem brauchen

Lesung Frank Überall Verbote umgeben uns immer und überall. Zum Teil sind sie uns so sehr zum Alltag geworden, dass wir sie kaum noch beachten oder gar kritisch hinterfragen. Der Kölner Journalist und Sozialwissenschaftler Frank Überall beschäftigt sich in diesem Buch mit Sinn und Unsinn von Untersagungen, zeigt gesellschaftliche Diskussionen auf und analysiert Notwendigkeit, Verwirrung und Folgen von Verboten. Dabei kommen auch Prominente zu Wort. Abgerundet wird der Text mit zahlreichen Abbildungen, die auch von Wolfgang Jorzik stammen, der die Idee zum Buch gemeinsam mit Überall entwickelte. In Sozialen Netzwerken wird das Projekt mit Accounts begleitet, an denen sich Leser/innen beteiligen können. Der Gewinn, der mit dem gedruckten Buch gemacht wird, kommt der Familie von Jorzik zugute, der nach einer Krebserkrankung viel zu früh verstorben ist und seine Frau sowie zwei junge Kinder hinterlässt. Prof. Dr. Frank Überall, geboren in Leverkusen und aufgewachsen in Köln. Medien- und Sozialwissenschaftler sowie Journalist mit Schwerpunkt Politik. Er lehrt an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (Köln/Berlin). Überall ist Autor verschiedener Sachbücher und Essays. Zudem ist er Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV).

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19:30 Uhr
10.12.2019

Ort: Bad Salzungen, Stadt- und Kreisbibliothek, Kurhausstraße 12
Zeit: 19:00 Uhr
Bad Salzungen, Stadt- und Kreisbibliothek, Kurhausstraße 12Es ist untersagt… Wie Verbote uns verwirren – und warum wir sie trotzdem brauchen

Lesung mit Frank Überall Verbote umgeben uns immer und überall. Zum Teil sind sie uns so sehr zum Alltag geworden, dass wir sie kaum noch beachten oder gar kritisch hinterfragen. Der Kölner Journalist und Sozialwissenschaftler Frank Überall beschäftigt sich in diesem Buch mit Sinn und Unsinn von Untersagungen, zeigt gesellschaftliche Diskussionen auf und analysiert Notwendigkeit, Verwirrung und Folgen von Verboten. Dabei kommen auch Prominente zu Wort. Abgerundet wird der Text mit zahlreichen Abbildungen, die auch von Wolfgang Jorzik stammen, der die Idee zum Buch gemeinsam mit Überall entwickelte. In Sozialen Netzwerken wird das Projekt mit Accounts begleitet, an denen sich Leser/innen beteiligen können. Der Gewinn, der mit dem gedruckten Buch gemacht wird, kommt der Familie von Jorzik zugute, der nach einer Krebserkrankung viel zu früh verstorben ist und seine Frau sowie zwei junge Kinder hinterlässt. Prof. Dr. Frank Überall, geboren in Leverkusen und aufgewachsen in Köln. Medien- und Sozialwissenschaftler sowie Journalist mit Schwerpunkt Politik. Er lehrt an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (Köln/Berlin). Überall ist Autor verschiedener Sachbücher und Essays. Zudem ist er Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV).

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19:00 Uhr
14.01.2020

Ort: Jena, Rosensäle, Kleiner Sitzungssaal, Fürstengraben 27
Zeit: 18:00 Uhr
Jena, Rosensäle, Kleiner Sitzungssaal, Fürstengraben 27ROSA LUXEMBURG - Ein Leben

Ernst Piper ist apl. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam und hat zahlreiche Bücher zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts publiziert, zuletzt Nacht über Europa. Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs (2014). Moderation: Prof. Dr. Klaus Dörre

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18:00 Uhr
15.01.2020

Ort: Erfurt, Erinnerungsort Topf & Söhne, Sorbenweg 7
Zeit: 19:00 Uhr
Erfurt, Erinnerungsort Topf & Söhne, Sorbenweg 7ROSA LUXEMBURG - Ein Leben

Ernst Piper ist apl. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam und hat zahlreiche Bücher zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts publiziert, zuletzt Nacht über Europa. Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs (2014). Moderation: Peter Reif-Spirek (LZT)

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19:00 Uhr
16.01.2020

Ort: Gotha, Historischer Saal des Tivoli, Am Tivoli 3
Zeit: 19:00 Uhr
Gotha, Historischer Saal des Tivoli, Am Tivoli 3ROSA LUXEMBURG - Ein Leben

Moderation: Henry Bernhard (Deutschlandfunk) Ernst Piper ist apl. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam und hat zahlreiche Bücher zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts publiziert, zuletzt Nacht über Europa. Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs (2014). Die Buchvorstellung ist eine Kooperation der LZT mit Bildung vereint e.V., dem Förderverein Gothaer Tivoli e.V., KommPottPora e.V. und dem Verein für Stadtgeschichte Gotha e.V.

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19:00 Uhr
24.03.2020
bis 02.04.2020

Ort: Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete
Israel und die palästinensischen AutonomiegebieteIsrael-Reise 2020

Die Landeszentrale für politische Bildung in Thüringen oragnisiert regelmäßig Bildungsreisen nach Israel für Multiplikatoren und interessierte Thüringerinnen und Thüringer.

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