Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

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Datum Ort Veranstaltung Zeit
26.02.2019

Ort: Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, Andreasstraße 37a I 99084 Erfurt
Zeit: 18 Uhr
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, Andreasstraße 37a I 99084 ErfurtGespräch im Kubus: Ich und Wir – Gesellschaften im Wandel

Ein Blick mit Bundespräsident a.D. Joachim Gauck auf die Freiheiten und die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft.

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18 Uhr
26.02.2019

Ort: Weimar DNT
Zeit: 19:00
Weimar DNTDas Echo von Weimar 3. Teil Europe - eine Nationalversammlung

Diesmal kreist das Gespräch um das europäische Projekt. Wir wollen über das Verhältnis von Nationalismus, Internationalismus und Globalisierung sprechen. Wo steht Europa 2019? Was wollen wir sein? Festung Europa oder der Kontinent mit offenen Grenzen? Oder führen beide Wege in die Sackgasse? Gesine Schwan kandidierte zweimal für das Amt des Bundespräsidenten und bezieht im Diskurs um soziale Gerechtigkeit und politische Toleranz eine deutliche Position. Géraldine Schwarz hat mit ihrem letzten Buch »Die Gedächtnislosen« einen wichtigen Beitrag in der Diskussion um die europäische Erinnerungskultur geleistet. Marta Kijowska betrachtet in ihrem neuen Buch »Was ist mit den Polen los?« die politischen Verhältnisse Polens und zeigt Ursachen für die gegenwärtigen Entwicklungen auf. Robert Schuster ist Theaterregisseur und arbeitet in internationalen Zusammenhängen. Sein letztes Projekt am DNT war »EURṒPĒ - Eine Nationalversammlung« Mit: Gesine Schwan (Politikwissenschaftlerin), Géraldine Schwarz (Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmerin), Marta Kijowska (Journalistin und Autorin) und Robert Schuster (Regisseur) · Moderation: Michael Sahr

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19:00
26.02.2019

Ort: Nordhausen
Zeit: 19:30
NordhausenVortragsveranstaltung

Dr. Gregor Buß: Katholische Priester und Staatssicherheit

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19:30
27.02.2019

Ort: Erinnerungsort Topf & Söhne
Zeit: 19:00
Erinnerungsort Topf & Söhne„Bürger Erfurts! Gewaltige Stunden des Erlebens liegen hinter uns …“

Die Revolution 1918/1919 in Erfurt im Spiegel der Stadtgeschichtsschreibung Was lässt sich über diese Monate 1918/1919 in Erfurt berichten? Wie gestalteten die Arbeiter*innen der Stadt die Revolution? Welche Atmosphäre herrschte in der Stadt? Wie war der Alltag von Arbeiter*innen als Träger*innen der Revolution? Welche Rolle(n) hatten Frauen während der Revolution? Wie wurde zu DDR Zeiten der Revolution gedacht? Und: Welche Rolle spielt die Revolution aktuell im öffentlichen Gedächtnis der Stadt? Die Historikerin Thea Jacob wird in ihrem Vortrag einen Überblick zur Geschichte der Revolution 1918/19 in Erfurt geben und dabei auch die bisherige Stadtgeschichtsschreibung reflektieren. Besonders neugierig ist sie aber auf den Dialog mit den Zuhörer*innen. Gibt es Geschichten zur Revolution 1918/1919 von Erfurter Vorfahren, die in der Familie erzählt werden? Gibt es Dokumente, Fotos, Erinnerungsberichte aus dieser Zeit? Gibt es Orte, wo an revolutionäre Ereignisse 1918/1919 erinnert wird? Auch Erfurt erreicht im November 1918 die Kunde des Matrosenaufstands in Kiel, der das Ende des Ersten Weltkriegs und den Beginn der Novemberrevolution einläutet. Doch schon Monate vorher haben sich die Arbeiter*innen in den Erfurter Fabriken organisiert, für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft – die Nachrichten der reichsweiten Umwälzungen treffen bei ihnen auf offene Ohren und sie werden selbst aktiv. Sie gründen einen Arbeiter- und Soldatenrat, fordern Demokratie. Über Monate gibt es große Demonstrationen durch die Stadt und aus politischer Solidarität wird gestreikt. So auch vom 27. Februar bis 8. März 1919 während des Generalstreiks der Erfurter Arbeiterschaft – vor genau 100 Jahren. Erfurt – damals gehört es noch zur preußischen Provinz – hat einen geografisch zentralen Platz im Mittelthüringischen zwischen Weimar, dem Ort der Nationalversammlung, und Gotha, wo es zu heftigen, teils gewaltvollen Auseinandersetzungen während dieser Zeit kommt. Doch bisher erscheint die Geschichte der Revolution 1918/1919 in Erfurt eher wie eine Randnotiz in der Lokalgeschichtsschreibung, obwohl damals wichtige Neuerungen und demokratische Rechte erkämpft wurden, die bis heute nachwirken.

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19:00
27.02.2019

Ort: Sömmerda
Zeit: 19:00
SömmerdaVortragsveranstaltung

Dr. Gregor Buß: Katholische Priester und Staatssicherheit

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19:00
28.02.2019

Ort: Sömmerda, Saal der Stadt- und Kreisbibliothek im Dreyse-Haus, Weißenseer Straße 15
Zeit: 19:30
Sömmerda, Saal der Stadt- und Kreisbibliothek im Dreyse-Haus, Weißenseer Straße 15Im milden Glanz der Bratwurst - 6 Jahre Utopia in Weimar

Eine musikalisch-dokumentarische Bauhaus-Revue mit Silke Gonska und Frieder W. Bergner

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19:30
02.03.2019

Ort: Domstufen, Erfurt
Zeit: 14:00
Domstufen, ErfurtStadtspaziergang zur Revolution 1918/1919

Stadtspaziergang 2. März 2019 14:00 – 16:00 Uhr Treffpunkt: Untere Domstufen An welchen Orten hat sich die Revolution in Erfurt abgespielt? Was lässt sich über diese Monate 1918/1919 in Erfurt berichten? Wie gestalteten die Arbeiter*innen der Stadt die Revolution? Wie war die Atmosphäre in der Stadt? Wie wird heute an diese Ereignisse erinnert? Mit historischen Fotos, Zeitungsartikeln und Berichten begibt sich die Historikerin Thea Jacob auf einen Streifzug durch Erfurt an Orte, wo sich die Revolution 1918/1919 abspielte.

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14:00
04.03.2019

Ort: Landratsamt Saale-Orla-Kreis, Schleiz, Oschitzer Straße 4
Zeit: 14:00
Landratsamt Saale-Orla-Kreis, Schleiz, Oschitzer Straße 4Ausstellungseröffnung und Vortrag „1919 – 1949 – 2019 - Wie die Gleichstellung ins Grundgesetz kam“

Die Ausstellung wird präsentiert vom Landratsamt des Saale-Orla-Kreises in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen anlässlich 70 Jahre Grundgesetz 4. - 29. März 2019 Ausstellungseröffnung: 4. März 2019, 14.00 Uhr Vortrag mit Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt, 15.00 Uhr „1919 – 1949 – 2019 - Wie die Gleichstellung ins Grundgesetz kam“

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14:00
04.03.2019

Ort: Suhl, Stadtbücherei, Bahnhofstraße 10
Zeit: 19:00
Suhl, Stadtbücherei, Bahnhofstraße 10Die Stunde der Frauen 1913-1919

Antonia Meiners: Die Stunde der Frauen 1913-1919 Zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht Lesung und Gespräch

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19:00
05.03.2019

Ort: Eisenach, Nachbarschaftszentrum Goethestraße 10
Zeit: 17:00
Eisenach, Nachbarschaftszentrum Goethestraße 10Die Stunde der Frauen 1913-1919

Antonia Meiners: Die Stunde der Frauen 1913-1919 Zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht Lesung und Gespräch - Eine Kooperation der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Eisenach und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

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17:00
07.03.2019

Ort: Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, Andreasstraße 37a I 99084 Erfurt
Zeit: 19:00
Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, Andreasstraße 37a I 99084 ErfurtBuch im Kubus: Angela Marquardt »Vater, Mutter, Stasi«

Buch im Kubus: Angela Marquardt »Vater, Mutter, Stasi« Angela Marquardt wurde schon als Kind vom Ministerium für Staatssicherheit ausgewählt später eine nutzbringende Quelle zu sein. Über Manipulation, Selbstbetrug und mannigfaltigen Verrat wird die Autorin berichten und zusammen mit dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheit Roland Jahn über die zersetzende Arbeit des Ministeriums diskutieren.

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19:00
11.03.2019

Ort: Aula Volkshochschule Schmalkalden-Meiningen, Klostergasse 1, 98617 Meiningen
Zeit: 19:00
Aula Volkshochschule Schmalkalden-Meiningen, Klostergasse 1, 98617 MeiningenIslam in Deutschland – Muslime unter uns

Islam in Geschichte und Gegenwart – Grundlagen und Vielfalt Rabeya Müller, Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Köln Das Thema Islam und Muslime beschäftigt die deutsche Gesellschaft nicht erst seit dem starken Flüchtlingszustrom der vergangenen Jahre in besonderer Weise. Islamistische Terroranschläge vor allen in Frankreich, Belgien und auch in Deutschland haben die Diskussion noch einmal forciert. Im Vergleich zu den westlichen Bundesländern stellen Muslime trotz der Zuwanderungswelle in den ostdeutschen Ländern eine kleine Minderheit dar. Gleichwohl sind gerade hier nach einschlägigen Untersuchungen eine stärkere Unsicherheit, Ressentiments und Ablehnung im Hinblick auf den Islam und Muslime festzustellen. Vermutlich erklärt sich dies auch aus einer verbreiteten Unkenntnis und dem Mangel an entsprechenden Kontakt- und Begegnungsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass in einer weitgehend areligiösen Gesellschaft Menschen aus anders religiös geprägten Kulturkreisen insbesondere durch Ausdrucksformen ihrer Religion spezifische Aufmerksamkeit erwecken und offenbar zu Verunsicherung führen. In der Vortrags- und Gesprächsreihe wollen die Veranstalter über den Islam als solchen und seine Präsenz in Deutschland sowie über das Leben und den Alltag muslimischer Gemeinden informieren, über mögliche Gefährdungen sprechen sowie ein Forum zur Begegnung und zum Gespräch bieten. Den Veranstaltungsort Meiningen haben wir gewählt, weil es hier seit einiger Zeit eine kleine aber wachsende muslimische Gemeinde gibt. Aus diesem Grund waren wir auch bereits in Erfurt, Ilmenau, Nordhausen, Gera, Eisenach und Mühlhausen mit der Veranstaltungsreihe zu Gast, die dort auf gutes Interesse stieß. Sie sind zu diesen Abenden herzlich eingeladen! Franz-Josef Schlichting, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Eckehart Schmidt, Beauftragter des Bistums Erfurt für den interreligiösen Dialog

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19:00
18.03.2019

Ort: Aula Volkshochschule Schmalkalden-Meiningen Klostergasse 1, 98617 Meiningen
Zeit: 19:00
Aula Volkshochschule Schmalkalden-Meiningen Klostergasse 1, 98617 MeiningenIslam in Deutschland - Muslime unter uns

Islam in Mitteldeutschland – islamische Organisationen und Organisationsformen im Überblick Wenke Krestin, Religionswissenschaftlerin, Universität Leipzig Das Thema Islam und Muslime beschäftigt die deutsche Gesellschaft nicht erst seit dem starken Flüchtlingszustrom der vergangenen Jahre in besonderer Weise. Islamistische Terroranschläge vor allen in Frankreich, Belgien und auch in Deutschland haben die Diskussion noch einmal forciert. Im Vergleich zu den westlichen Bundesländern stellen Muslime trotz der Zuwanderungswelle in den ostdeutschen Ländern eine kleine Minderheit dar. Gleichwohl sind gerade hier nach einschlägigen Untersuchungen eine stärkere Unsicherheit, Ressentiments und Ablehnung im Hinblick auf den Islam und Muslime festzustellen. Vermutlich erklärt sich dies auch aus einer verbreiteten Unkenntnis und dem Mangel an entsprechenden Kontakt- und Begegnungsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass in einer weitgehend areligiösen Gesellschaft Menschen aus anders religiös geprägten Kulturkreisen insbesondere durch Ausdrucksformen ihrer Religion spezifische Aufmerksamkeit erwecken und offenbar zu Verunsicherung führen. In der Vortrags- und Gesprächsreihe wollen die Veranstalter über den Islam als solchen und seine Präsenz in Deutschland sowie über das Leben und den Alltag muslimischer Gemeinden informieren, über mögliche Gefährdungen sprechen sowie ein Forum zur Begegnung und zum Gespräch bieten. Den Veranstaltungsort Meiningen haben wir gewählt, weil es hier seit einiger Zeit eine kleine aber wachsende muslimische Gemeinde gibt. Aus diesem Grund waren wir auch bereits in Erfurt, Ilmenau, Nordhausen, Gera, Eisenach und Mühlhausen mit der Veranstaltungsreihe zu Gast, die dort auf gutes Interesse stieß. Sie sind zu diesen Abenden herzlich eingeladen! Franz-Josef Schlichting, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Eckehart Schmidt, Beauftragter des Bistums Erfurt für den interreligiösen Dialog

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19:00
25.03.2019

Ort: Aula Volkshochschule Schmalkalden-Meiningen Klostergasse 1, 98617 Meiningen
Zeit: 19:00
Aula Volkshochschule Schmalkalden-Meiningen Klostergasse 1, 98617 MeiningenIslam in Deutschland - Muslime unter uns

Islam und Islamismus – Muslime zwischen Religion und Ideologie Dr. Marwan Abou Taam, Islamwissenschaftler Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz Das Thema Islam und Muslime beschäftigt die deutsche Gesellschaft nicht erst seit dem starken Flüchtlingszustrom der vergangenen Jahre in besonderer Weise. Islamistische Terroranschläge vor allen in Frankreich, Belgien und auch in Deutschland haben die Diskussion noch einmal forciert. Im Vergleich zu den westlichen Bundesländern stellen Muslime trotz der Zuwanderungswelle in den ostdeutschen Ländern eine kleine Minderheit dar. Gleichwohl sind gerade hier nach einschlägigen Untersuchungen eine stärkere Unsicherheit, Ressentiments und Ablehnung im Hinblick auf den Islam und Muslime festzustellen. Vermutlich erklärt sich dies auch aus einer verbreiteten Unkenntnis und dem Mangel an entsprechenden Kontakt- und Begegnungsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass in einer weitgehend areligiösen Gesellschaft Menschen aus anders religiös geprägten Kulturkreisen insbesondere durch Ausdrucksformen ihrer Religion spezifische Aufmerksamkeit erwecken und offenbar zu Verunsicherung führen. In der Vortrags- und Gesprächsreihe wollen die Veranstalter über den Islam als solchen und seine Präsenz in Deutschland sowie über das Leben und den Alltag muslimischer Gemeinden informieren, über mögliche Gefährdungen sprechen sowie ein Forum zur Begegnung und zum Gespräch bieten. Den Veranstaltungsort Meiningen haben wir gewählt, weil es hier seit einiger Zeit eine kleine aber wachsende muslimische Gemeinde gibt. Aus diesem Grund waren wir auch bereits in Erfurt, Ilmenau, Nordhausen, Gera, Eisenach und Mühlhausen mit der Veranstaltungsreihe zu Gast, die dort auf gutes Interesse stieß. Sie sind zu diesen Abenden herzlich eingeladen! Franz-Josef Schlichting, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Eckehart Schmidt, Beauftragter des Bistums Erfurt für den interreligiösen Dialog

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19:00
26.03.2019

Ort: Stadtbibliothek Gotha, Friedrichstraße 2-4
Zeit: 19:00
Stadtbibliothek Gotha, Friedrichstraße 2-4He, du Glückliche! 29 Lebensgeschichten

Lesung und Gespräch mit Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth Fast vierzig Jahre nach dem bahnbrechenden Interview-Buch »Guten Morgen, du Schöne« von Maxie Wander befragten die Autorinnen Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth ostdeutsche Großmütter, Töchter und Enkelinnen, wie sie heute ihr Leben meistern, was sie glücklich macht, was Heimat für sie bedeutet. Wie haben sie die umwälzenden gesellschaftlichen Veränderungen nach 1989 erlebt, wie sich in der »westlichen Realität« zurechtgefunden? Und was bedeuten die gesellschaftlichen und biografischen Umbrüche für die nachfolgende Generation? In spannenden, unterhaltsamen und oftmals berührenden Porträts werden die Frauen und ihre Geschichten vorgestellt, kann man Anteil nehmen an ihren Erfahrungen und Erlebnissen. Monika Stenzel, geboren in Halle (Saale). Abschluss an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. 1981 stellte sie einen Antrag auf Ausreise und verließ 1984 mit ihrer Familie die DDR. Seitdem lebt sie in Berlin und arbeitete als freie Schauspielerin an verschiedenen Theatern der Republik. 2012 begann sie zu schreiben. »He, du Glückliche!« ist ihre erste Veröffentlichung. Ulrike Jackwerth, geboren in Wiener Neustadt/Österreich. Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst »Mozarteum « in Salzburg. Seit 1984 lebt sie in Berlin, arbeitet als Schauspielerin und Regisseurin an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum und seit 2014 auch als Dozentin und Coach für Schauspiel. 1987 begegneten sich Ulrike Jackwerth und Monika Stenzel bei einer gemeinsamen Produktion und arbeiteten seitdem mehrfach erfolgreich zusammen.

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19:00
27.03.2019

Ort: Weimar, Laden für Kunst & Kultur "lebensART am palais" des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda e.V., Windischenstraße/Am Palais
Zeit: 19:00
Weimar, Laden für Kunst & Kultur "lebensART am palais" des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda e.V., Windischenstraße/Am PalaisHe, du Glückliche! 29 Lebensgeschichten

Lesung und Gespräch mit Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth Fast vierzig Jahre nach dem bahnbrechenden Interview-Buch »Guten Morgen, du Schöne« von Maxie Wander befragten die Autorinnen Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth ostdeutsche Großmütter, Töchter und Enkelinnen, wie sie heute ihr Leben meistern, was sie glücklich macht, was Heimat für sie bedeutet. Wie haben sie die umwälzenden gesellschaftlichen Veränderungen nach 1989 erlebt, wie sich in der »westlichen Realität« zurechtgefunden? Und was bedeuten die gesellschaftlichen und biografischen Umbrüche für die nachfolgende Generation? In spannenden, unterhaltsamen und oftmals berührenden Porträts werden die Frauen und ihre Geschichten vorgestellt, kann man Anteil nehmen an ihren Erfahrungen und Erlebnissen. Monika Stenzel, geboren in Halle (Saale). Abschluss an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. 1981 stellte sie einen Antrag auf Ausreise und verließ 1984 mit ihrer Familie die DDR. Seitdem lebt sie in Berlin und arbeitete als freie Schauspielerin an verschiedenen Theatern der Republik. 2012 begann sie zu schreiben. »He, du Glückliche!« ist ihre erste Veröffentlichung. Ulrike Jackwerth, geboren in Wiener Neustadt/Österreich. Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst »Mozarteum « in Salzburg. Seit 1984 lebt sie in Berlin, arbeitet als Schauspielerin und Regisseurin an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum und seit 2014 auch als Dozentin und Coach für Schauspiel. 1987 begegneten sich Ulrike Jackwerth und Monika Stenzel bei einer gemeinsamen Produktion und arbeiteten seitdem mehrfach erfolgreich zusammen. Kooperationsveranstaltung mit dem Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V.

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19:00
28.03.2019

Ort: Evangelisches Augustinerkloser, Augustinerstraße 10, 99084 Erfurt
Zeit: 19:00
Evangelisches Augustinerkloser, Augustinerstraße 10, 99084 ErfurtGlobal denken. Lokal handeln.

Die Vereinten Nationen haben 17 Nachhaltigkeitsziele verabschiedet, mit denen bis 2030 eine gerechtere Welt geschaffen werden soll: Armut überwinden, Geschlechtergerechtigkeit erreichen, Ökosysteme schützen. Politikerinnen und Politiker aus aller Welt haben sich für ihre Umsetzung ausgesprochen. Doch nur wenn tatsächlich gehandelt wird, sind Veränderungen realistisch. Was kann auf lokaler Ebene konkret getan werden, um diese Ziele zu erreichen? Welche Ansatzpunkte bieten Konsumentscheidungen, Mobilität, Haushaltsführung und Arbeitswelt? Welche Alltagsstrategien gibt es, um die Perspektiven der Menschen in Thüringen und in aller Welt zu verbessern? Dr. Michael Kopatz, Projektleiter am Wuppertal Institut und Autor des Buchs „Ökoroutine“, wird mit einem Impulsvortrag in das Thema einführen. Auf dem Podium diskutieren mit ihm Anett Kulka-Panek, Vorstand der LandMarkt Erfurt eG, Uwe Flurschütz, Wohnopia e.V. Erfurt, und Heiko Rittweger, Geschäftsführer der Rittweger + Team Werbeagentur GmbH. Der Abend ist eine gemeinsame Veranstaltung des Evangelischen Augustinerklosters zu Erfurt, der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Evangelischen Akademie Thüringen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Augustinerdiskurse“. In Kooperation mit der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien RENN.mitte.

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19:00
28.03.2019

Ort: Erfurt, Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 4
Zeit: 19:00
Erfurt, Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 4He, du Glückliche! 29 Lebensgeschichten

Lesung und Gespräch mit Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth: Fast vierzig Jahre nach dem bahnbrechenden Interview-Buch »Guten Morgen, du Schöne« von Maxie Wander befragten die Autorinnen Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth ostdeutsche Großmütter, Töchter und Enkelinnen, wie sie heute ihr Leben meistern, was sie glücklich macht, was Heimat für sie bedeutet. Wie haben sie die umwälzenden gesellschaftlichen Veränderungen nach 1989 erlebt, wie sich in der »westlichen Realität« zurechtgefunden? Und was bedeuten die gesellschaftlichen und biografischen Umbrüche für die nachfolgende Generation? In spannenden, unterhaltsamen und oftmals berührenden Porträts werden die Frauen und ihre Geschichten vorgestellt, kann man Anteil nehmen an ihren Erfahrungen und Erlebnissen. Monika Stenzel, geboren in Halle (Saale). Abschluss an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. 1981 stellte sie einen Antrag auf Ausreise und verließ 1984 mit ihrer Familie die DDR. Seitdem lebt sie in Berlin und arbeitete als freie Schauspielerin an verschiedenen Theatern der Republik. 2012 begann sie zu schreiben. »He, du Glückliche!« ist ihre erste Veröffentlichung. Ulrike Jackwerth, geboren in Wiener Neustadt/Österreich. Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst »Mozarteum « in Salzburg. Seit 1984 lebt sie in Berlin, arbeitet als Schauspielerin und Regisseurin an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum und seit 2014 auch als Dozentin und Coach für Schauspiel. 1987 begegneten sich Ulrike Jackwerth und Monika Stenzel bei einer gemeinsamen Produktion und arbeiteten seitdem mehrfach erfolgreich zusammen. Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Frauen Zentrum Erfurt

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19:00
30.04.2019

Ort: Schloss Ettersburg,
Zeit: 19:00
Schloss Ettersburg, Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems

Buchlesung mit dem Spiegel-Bestseller-Autor Andreas Rödder

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19:00